Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
ANKÜNDIGUNG
Es wird bekannt gegeben, dass am Sonntag, dem 22. März 2026, nach dem Ende der Göttlichen Liturgie, um 11:00 Uhr, in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit (Fleischmarkt 13, 1010 Wien), unter dem Vorsitz Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, die feierliche Doxologie anlässlich des Nationalfeiertages vom 25. März 1821 stattfinden wird.
Die Festansprache des Tages wird Seine Exzellenz der Botschafter der Hellenischen Republik in Österreich, Herr Georgios Iliopoulos, halten.
Anschließend erfolgt, wie jedes Jahr, die Kranzniederlegung an der Gedenktafel von Rigas Velestinlis am Eingang der Kirche des Heiligen Georg in Wien.
Aus der Metropolis von Austria
Ökumenischer Patriarch : Hirtenbrief zur Fastenzeit
Zur persönlichen Gewissenserforschung, zur Umkehr und intensiven Vorbereitung auf Ostern ruft Seine Allheiligkeit, der Ökumenische Patriarch Bartholomaios in seinem Hirtenbrief zum Beginn der heiligen großen vierzigtägigen österlichen Fastenzeit auf. Die Fastenzeit ist “die heilsame Vorbereitung auf ‘das große, heilige Pascha Christi’”, schreibt der Patriarch und weiter wörtlich: “ Sie ist die heilige große Fastenzeit, die wir begehen, indem wir ‘Gebete darbringen und um Verzeihung bitten’, damit wir wahrhaft ‘mit allen Heiligen’ das Pascha kosten – ‘heilig’ geworden dadurch, dass wir vor Gott und den Menschen bekennen, ‘Tongefäße’ zu sein, die täglich von dem Bösen zerbrochen werden; dass wir uns bekennen als solche, die ‘fallen und wieder aufstehen’. Dass wir unsere menschliche Unvollkommenheit, unser Unvermögen und unsere Nichtigkeit vor Gott bekennen, indem wir Buße tun und, obwohl wir ‘heilig’ sind durch unsere Taufe, des Abends, des Morgens und des Mittags und zu jeder Zeit und jeder Stunde wiederholen: ‘Einer ist heilig, einer der Herr, Jesus Christus, zur Ehre Gottes des Vaters’.”
Pilgerreise ins Heilige Land und auf den Berg Sinai
Vom 27. Jänner bis 5. Februar 2015 reiste Metropolit Arsenios mit einer Pilgergruppe, bestehend aus P. Ioannis Nikolitsis, P. Emmanuel Nutu, Gläubigen aus den griechischen und rumänischen Gemeinden Wiens sowie Gläubige anderer Nationalitäten, ins Heilige Land. Die Pilger reisten durch Galiläa, Judäa und Samarien, nach Jerusalem und zum Berg Sinai in Ägypten, um die Orte zu sehen, an denen Christus gewirkt und das Evangelium verkündet hat, um dem Menschen den Weg zu seiner Errettung zu eröffnen.
Weltgebetswoche „gemeinsames Schöpfen aus der Quelle"
Die „Weltgebetswoche für die Einheit der Christen” ist eine “gute Möglichkeit, um gemeinsam aus der Quelle des gelebten Glaubens zu Christus zu schöpfen”: Das hat Metropolit Arsenios am Freitagabend, beim traditionellen Festgottesdienst des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) anlässlich der Weltgebetswoche erklärt. Schauplatz war die Baptistengemeinde Mollardgasse in Wien-Mariahilf. Nur die Hingabe des Menschen zu Gott könne seinen seelischen Durst nach friedvollem und glücklichem Leben stillen, erklärte der Metropolit. Viele Menschen würden sich jedoch lieber durch die “Leichtigkeit der technisierten Zivilisation” zerstreuen, die ein nur kurzfristig den Durst löschendes “irdisches Wasser” sei, das später wieder durstig und unzufrieden mache. “Viele verstehen nicht, dass nur das ewige Wasser Christi die eigene Existenz mit Sinnhaftigkeit füllen kann”, so Metropolit Arsenios.
Göttliche Liturgie in Leoben
Am Sonntag, den 25. Jänner feierte Metropolit Arsenios gemeinsam mit Mönchspriester Paisios, Diakon Athanasius sowie zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie in der Kirche des Hl. Alfons in Leoben. In seiner Predigt sprach Vater Paisios mit dem Segen des Metropoliten über Zachäus, den Zöllner, über den im Tagesevangelium berichtet wurde: „Die Liebe treibt Christus hin zum Sünder, hier zum Zöllner. Er will das Heil desselben. Zacharias ist bereit, er will Christus sehen. In der Begegnung der beiden öffnet er sein Haus, er ändert sein Leben und der Herr spricht ihm das Heil zu. So geht es auch uns in der liebenden Begegnung mit Christus in unserem Herzen. Es ändert sich unser Leben und so wird uns Heil von Gott zu gesprochen.“
Besuch einer Delegation des KAICIID in der Metropolis
Am Freitag, den 23. Jänner 2015 empfing Metropolit Arsenios eine Delegation des KAICIID (King Abdullah Bin Abdulaziz International Centre for Interreligious and Intercultural Dialogue), welche über die aktuelle Situation und die Tätigkeiten des KAICIID berichteten. Alle Teilnehmer des Gespräches bekräftigten Ihren Willen, den gemeinsamen Dialog auch weiterhin fortzusetzten. Metropolit Arsenios gab folgende Stellungnahme zur aktuellen Lage des KAICIID ab
Kinderkonzert in der Metropolis von Austria
Am Donnerstag, den 22. Jänner 2015 fand in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit ein Konzert mit Sängern des Mozart Knabenchores Wien und Kindern der griechischen Nationalschule statt. Es stand unter dem Motto der Begegnung von Kindern verschiedener Herkunft, Traditionen und Konfessionen. Organisiert wurde das Konzert von der Metropolis von Austria und Herrn Klaus Lorenz. An dem Konzert nahmen zahlreiche Zuhörer teil. Neben Werken Mozarts und griechischen Liedern wurde auch die Geschichte der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit, der griechischen Nationalschule und des Griechentums in Wien vorgestellt.
Besuch der Seelsorger des AKH Wien in der Metropolis
Am Montag, den 19. Jänner 2015 empfing Metropolit Arsenios Pfarrer Mag. Gerhard Gary (katholisch), Pfarrer Mag. Arno Preis (evangelisch), Frau Kyratso Chalvatzi (orthodox) und Herrn Malak Fares (koptisch) als Vertreter der Krankenhausseelsorge des AKH Wien in der Metropolis von Austria. Die Gäste stellten die Aktivitäten der Krankenhausseelsorge im AKH Wien vor und baten um eine stärkere Präsenz der Orthodoxen Kirche. Der Metropolit lobte die schöne und wichtige Arbeit der Seelsorger und ihrer vielen, zum Teil ehrenamtlichen Helfer und brachte seinen Wunsch und seine Hoffnung zum Ausdruck, dass auch die Orthodoxe Kirche trotz Ihrer begrenzten Mittel in Zukunft stärker präsent sein werde, um die Kranken in Ihrer schwierigen Situation begleiten zu können. Die Metropolis wird sich bemühen in nächster Zeit einen regelmäßigen Gottesdienst zu ermöglichen.
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