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Am Samstag, 6. August, stand Metropolit Arsenios von Austria der feierlichen Göttlichen Liturgie am Feiertag der Verklärung Christi in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit vor. Mit Metropolit Arsenios zelebrierten Erzpriester Elias Papadopoulos, der ab Herbst 2016 als neu bestellter Priester in Salzburg wirken wird, sowie Vater Nikola Wahbeh der antiochenischen Kirchengemeinde, Priester Yuriy, Erzdiakon Athanasios und die Diakone Nikolaos und Zaphirios.
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Am Sonntag den 31. Juli 2016 wurde Zaphirios Koutelieris in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit von Metropolit Arsenios zum Dienst als Lektor und Ipodiakon gesegnet und schließlich zum Diakon geweiht. Diakon Zaphirios wird ab Herbst als Priester die Gemeinde in Graz betreuen. Mit Metropolit Arsenios feierten der Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis und Erzdiakon Athanasius die Göttliche Liturgie. Neben den Gläubigen aus Wien war auch eine Delegation aus Graz angereist, um die Diakonsweihe ihres zukünftigen Priesters mitzufeiern.
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Anlässlich des Festes der Heiligen Großfürsten Vladimir und Olga, Schutzpatrone der ukrainischen Gemeinde der Metropolis von Austria in Wien, feierte Metropolit Arsenios am Sonntag, 25. Juli, die Göttliche Liturgie gemeinsam mit den Gläubigen der Gemeinde. Es konzelebrierten der Priester der ukrainischen Gemeinde Vater Yurij Strugov und Erzdiakon Athanasius.
Metropolit Arsenios gratulierte den Gläubigen zu dem Fest und wünschte ihnen den Segen und Beistand der Heiligen Vladimir und Olga. Er betonte, wie gut und wie wichtig es sei, dass jeder Gläubige sich um die Schönheit der Gottesdienste und der Kirche zur Ehre Gottes bemühe. Die Kirche sei geschmückt durch die Anwesenheit der Heiligen, die mit uns beten und Gott loben und preisen. Jeder Gläubige solle einen Beitrag zum Schmuck und der Schönheit der Kirche leisten und ein Geschenk in die Kirche bringen. Das schönste und beste Geschenk, dass man Gott bringen könne, sei ein reines Herz, weshalb wir uns alle darum bemühen sollen, mit reinem Herzen in die Kirche zu kommen und durchs Leben zu gehen, betonte der Metropolit.
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Fassungslos und tief betroffen hat sich auch Metropolit Arsenios zum Terroranschlag von Nizza geäußert. "Unsere innigen Gebete gelten den Opfern: Der Herr des Lebens möge sie an den Ort des Friedens und des Lichtes führen, an dem es keine Gewalt, keinen Hass und keinen Terror gibt." Er fühle mit den Angehörigen, den Familien und Freunden und bete für sie in diesen schweren Stunden.
Dieser Anschlag reihe sich in eine "erschreckende und traurige Serie von Bluttaten, die aus einer hasserfüllten Geisteshaltung rühren und das sichere Zeichen des Unglaubens sind". Denn der Schöpfer der Welt sei ein Gott des Lebens, nicht des Hasses und der Rache. Taten wie diese würden Gottes Liebe verdunkeln und Abgründe tiefster Gottesferne offenbaren, so der Metropolit und weiter wörtlich: "Als Menschen guten Willens sind wir in diesen schweren Momenten besonders dazu aufgerufen, ein Zeugnis der Menschfreundlichkeit Gottes abzulegen."
Die Stellungnahme im Wortlaut:
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Am Sonntag den 26. Juni 2016 wurde in Leoben das Fest der Gemeinde „Maria, Mutter von der immerwährenden Hilfe“ gefeiert. Metropolit Arsenios stand der Göttlichen Liturgie vor, an der eine große Zahl Gläubiger unterschiedlicher Nationalitäten teilnahm.Mit dem Metropoliten konzelebrierten Priester Sladjan Vasic, ein Priester aus Weißrussland, V. Michael, welcher nach Leoben gekommen war, um das Fest der Gemeinde mitzufeiern und Erzdiakon Athanasius.
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Am Samstag den 25. Juni 2016 wurde in Wien das Schulfest der griechischen Nationalschule gefeiert. Metropolit Arsenios beglückwünschte die Schüler zu Ihren Leistungen und wünschte allen frohe Ferien. Das Fest, welches im Vorraum der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit gefeiert wurde, begann mit einem bunten Programm griechischer Lieder, Gedichte und Tänze, welche die Schüler gemeinsam mit Ihren Lehrern vorbereitet hatten. Metropolit Arsenios dankte den Kindern und Lehrern für Ihre Darbietung und die Mühe, welche Sie in die Vorbereitung des Festes investiert hatten.