Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Zweiten Fastensonntag und Priesterweihe des Diakons Cedomir Mijic in Wien
Am zweiten Sonntag der Großen Fastenzeit, dem 8. März 2026, an dem unsere Kirche des heiligen Gregorios Palamas, Erzbischof von Thessaloniki, gedenkt, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der deutschsprachigen Gemeinde des Heiligen Johannes Chrysostomos vor, die in der Kirche des Heiligen Großmärtyrers Georgios des Siegreichen in Wien gefeiert wurde. Seiner Eminenz dienten ErzpriesterNikolaos Rappert, der geistliche Vorsteher der Gemeinde, der Stavrophor Oikonomos Nebojsa Grdinic, Presbyter Markus Peter, Priestermönch Savvas Kucenko sowie Diakon Cedomir Mijic. Im Gebet war auch Seine Exzellenz Bischof Maximos von Aristi anwesend.Während der Göttlichen Liturgie vollzog Seine Eminenz die Priesterweihe des Diakons Cedomir Mijic, der künftig die Pfarren der Heiligen Metropolis von Austria in Westösterreich pastoralen Dienst versehen wird.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Priesterweihe des Diakons Markus Peter
Am Samstag, dem 7. März 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien vor. Stavrophor Ökonom Nebojsa Grdinic, Priestermönch Savvas Kucenko sowie die Diakonen Markus Peter und Cedomir Mijic begleiteten Seine Eminenz liturgisch. Im Gebet war auch Seine Exzellenz Bischof Maximos von Aristi anwesend. Während der Göttlichen Liturgie wurde Diakon Marcus Peter zum Presbyter geweiht. Er wird künftig den pastoralen Dienst in der Region Vorarlberg versehen.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Sonntag der Orthodoxie in der Kirche des Heiligen Georg in Wien
Am Sonntag der Orthodoxie, dem 1. März 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Kirche des Heiligen Großmärtyrers Georgios des Siegreichen in Wien vor. Ihm dienten der Archieratische Vikar von Austria, Protopresbyter Ioannis Nikolitsis, der Stavrophore Oikonomos Aristeidis Ganosis sowie Diakon Georgios Meleshko. Nach dem Ende der Göttlichen Liturgie wurde gemäß der Ordnung der Kirche die feierliche Prozession der heiligen Ikonen vollzogen.
Vier Jahre Krieg in der Ukraine – Erinnerung, Gebet und Verantwortung
Anlässlich des vierten Jahrestages seit Beginn des Krieges in der Ukraine richtete Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria und Exarch von Ungarn die folgende Erklärung an die Öffentlichkeit, in der er die geistlichen, ekklesiologischen und anthropologischen Dimensionen der anhaltenden Tragödie beleuchtet.
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie in der Pfarre des Heiligen Demetrios in Salzburg
Am Sonntag der Käseverzichts, dem 22. Februar 2026, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Erzbischöflichen Göttlichen Liturgie in der Pfarre des Heiligen Demetrios in Salzburg vor. Mit Seiner Eminenz konzelebrierte Seine Exzellenz Bischof Maximus von Aristi. Die Hierarchen wurden liturgisch begleitet vom Erzpriester Zafeirios Koutelieris, dem geistlichen Vorsteher der Gemeinde, sowie vom Priester Konstantin Shevchenko der ukrainischsprachigen Pfarre Auferstehung des Herrn.
Botschaft Seiner Eminenz Metropolit Arsenios von Austria anlässlich des Beginns der Heiligen und Großen Fastenzeit 2026
Anlässlich des Beginns der Heiligen und Großen Fastenzeit richtet Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria eine Botschaft der geistlichen Erbauung an das Pleroma der Heiligen Metropolis. In seiner Botschaft betont Seine Eminenz, dass diese Zeit nicht bloß eine Änderung der Gewohnheiten darstellt, sondern einen Weg der Offenbarung unseres wahren Selbst und einen Übergang von der Selbstgenügsamkeit zur Gemeinschaft. Er charakterisiert das Fasten als Befreiung und die Buße als ontologische Umkehr und lädt die Gläubigen ein, den Weg zum Pascha nicht mit Furcht, sondern mit Vertrauen auf den Gott des Lebens zu beschreiten.
Hirtenbrief zum Beginn der heiligen großen vierzigtägigen österlichen Fastenzeit 2026
In seinem Fastenhirtenbrief ermutigt Patriarch Bartholomaios I. die Gläubigen, sich mit Entschiedenheit auf die "Zeit des Fastens und der Umkehr, der Demut und des Gebets, der geistlichen Wachsamkeit und der Solidarität" einzulassen. Der Patriarch räumt dabei auch einmal mehr mit falschen Vorstellungen von Askese auf. Die Zeit des Fastens und der Umkehr sei nicht düster. Die Theologie nenne nicht umsonst die Große Fastenzeit „geistlichen Frühling“ und „Zeit der Freude und des Lichtes“.
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