Gedenkveranstaltung zum 250. Geburtstag von Ioannis Kapodistrias in der Kirche zum Heiligen Georg in Wien
Erzbischöfliche Göttliche Liturgie und Doxologie zum Nationalfeiertag Zyperns in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit in Wien
Einweihung des Katholikons des Orthodoxen Klosters in Sankt Andrä am Zicksee
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Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen! FORMULAR
EINLADUNG
13. Panorthodoxes Jugendtreffen in Österreich: „Die Sakramente – unser Weg zur Heiligung“
Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria, Vorsitzender der orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich, lädt alle orthodoxen Jugendlichen herzlich zum 13. Panorthodoxen Jugendtreffen ein.
Das diesjährige Treffen findet am Samstag, den 10. Oktober 2026 statt und steht unter dem zentralen Thema: „Die Sakramente – unser Weg zur Heiligung“. Es ist eine wunderbare Gelegenheit für unsere Jugend, die Einheit des orthodoxen Glaubens zu erleben, gemeinsam zu beten, neue Freundschaften zu knüpfen und die Bedeutung der Heiligen Sakramente unserer Kirche tiefer zu verstehen.
Das Programm des Tages:
09:30 - 11:30 Uhr: Der Tag beginnt mit der Feier der Göttlichen Liturgie mit dem Klerus der orthodoxen Kirche in Österreich (Kaiserstraße 25, 1070 Wien).
Anschließend: Die Teilnehmer begeben sich in das Bildungszentrum "Mater Salvatoris" (Kenyongasse 4/12, 1070 Wien). Das weitere Programm umfasst ein gemeinsames Mittagessen und anschließende Workshops, in denen das Thema des Treffens vertieft besprochen wird.
Der Tag klingt bei einem gemütlichen Beisammensein mit Gesang, Musik, Tanz, Sport und vielem mehr aus, was den Jugendlichen die Möglichkeit zu einem fröhlichen und sinnvollen Austausch bietet.
Anlässlich der Karwoche und des großen Festes der Auferstehung Christi wurden in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn zahlreiche Gottesdienste gefeiert. Einer Vielzahl von Gläubigen wurde die Möglichkeit geboten, an dem Leiden und der Auferstehung Christi liturgisch teilzuhaben, den Segen des Osterfestes und die Freude der Auferstehung in Ihrem Leben zu empfangen.
„Christus ist auferstanden!“ ruft der Ökumenische Patriarch Bartholomaios in seiner Osterbotschaft allen Christen zu. Die Welt sei voll von „Kreuzen“ - Krieg, Terror, religiöser Fanatismus, Hunger, Krankheit, Flüchtlingselend oder Naturkatastrophen – doch die heilige orthodoxe Kirche erinnere daran, „dass wir uns freuen dürfen, denn Christus, unser Herrscher, hat über alle gesiegt. Er bringt uns die Freude und erleuchtet alles“, so der Patriarch und weiter: „Die Welt, in der wir ewig leben werden, ist Christus: das Licht, die Wahrheit, das Leben, die Freude, der Friede.“ Diese Botschaft der Bezwingung des Todes durch das Leben, des Sieges des „heiteren Lichts“ der Osterkerze über die Finsternis der Konfusion, die Botschaft der Vertreibung der Bedrängnisse und Probleme durch das abendlose Licht der Auferstehung verkündet das Ökumenische Patriarchat der ganzen Welt und es lädt alle Menschen ein, sie wahrzuhaben.
Das Osterfest darf sich nicht auf wenige Tage des liturgischen Jahres beschränken, denn: „Es ist das Hochfest der Hochfeste, das uns jeden Tag beeinflusst und unserer ganzen Existenz erst Sinn verleiht!“ Das betont Metropolit Arsenios in seiner Osterbotschaft. „Wir feiern die Tatsache, dass unser Gott ein Gott des Lebens ist. Wir jubeln darüber, dass Er den Tod besiegt hat“, schreibt der Metropolit. Es gehe bei Ostern nicht bloß um die Erinnerung an ein Ereignis aus der Vergangenheit, sondern „wir leben heute die Bedeutung des Opfers Christi am Kreuz, nicht nur emotional, sondern existenziell, als Zeichen der Änderung unseres eigenen Lebens, als Möglichkeit der Umkehr und Rückkehr zu Ihm.“ Die österliche Freude sei dann wahrhaft, „wenn dieses Fest der Anlass wird, das Königreich Gottes zu leben, wenn der alte Mensch zum neuen Leben geführt wird, zum Leben der Auferstehung“.
Als „Wendepunkt“ im Leben eines jeden Christen bezeichnet Metropolit Arsenios das Osterfest. Ostern sei kein Fest der sentimentalen Erinnerung sondern ein existenzielles gegenwärtiges Ereignis. Ostern werde nur dann in rechter Weise begangen, wenn sich jeder einzelne Mensch zu Jesus Christus hinwendet. „Das Osterereignis der Auferstehung ist der Kern unseres christlichen Glaubens. Gott ist ein Gott des Lebens. Er hat den Tod überwunden“, sagt der Metropolit wörtlich. Und dieses Osterereignis „möchte unseren gesamten Alltag durchdringen“.
Am Palmsonntag, 9. April 2017, stand Metropolit Arsenios der Göttlichen Liturgie des Festes in der Kirche zum Hl. Georg in Wien vor. Mit ihm zelebrierten der Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Alexander Lapin, Priester P. Nikolaus Rappert und Erzdiakon P. Athanasius.
Am Sonntag, 2. April 2017, besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios die Gemeinde in Graz und feierte gemeinsam mit dem Priester Zaphirios Koutelieris und zahlreichen Gläubigen die Göttliche Liturgie.
Der Metropolit bezog sich in seiner Predigt auf die Evangeliumsperikope des Sonntags, die berichtet, wie Jesus mit den Jüngern über seine bevorstehende Passion spricht und ihnen sein Leiden, aber auch seine Auferstehung ankündigt. Die in diesem Kontext umso unpassendere Reaktion der beiden Jünger Jakobus und Johannes, den Herrn zu bitten, im Reich Gottes zu seiner Linken und Rechten sitzen zu dürfen, weist Jesus mit Hinweis auf weltliche Machtverhältnisse zurück: „Bei euch soll es nicht so sein! Der Erste soll der Letzte und der Diener aller sein.“ Jesus zeige uns hier ein neues Ethos, eine neue Art, wie Gemeinschaft gelebt werden soll. Unsere Kraft, die Kraft der Christen fuße nicht auf einer weltlichen Instanz, sondern in Christus selbst. Für den Christen sei Jesus der Quell der Kraft, so der Metropolit.
Die Metropolis von Austria organisiert eine Vielzahl an karitativen, seelsorgerlichen und kulturellen Aktivitäten in Österreich und Ungarn. Da unsere Diözese, wie auch unsere Gemeinden, sich ausschließlich von Spenden finanzieren, sind wir für jede Hilfe und Unterstützung herzlich dankbar!
Um Sie besser über das Gemeindeleben zu informieren, richtet unsere Metropolis Webseiten für die einzelnen Bundesländer ein. Besuchen Sie jetzt die Webseite und informieren Sie sich über das liturgische Programm, Bekanntmachungen und Aktuelles unserer Kirche in Ihrer Region.