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Mariä Verkündigung im Kloster Sankt Andrä am Zicksee
Feier des Griechischen Nationalfeiertags in Wien

Formular für Spendendauerauftrag

Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR

Heilige und hohe Woche

Liturgische Texte

Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.

Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag 
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens) 
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)

Liturgisches Programm

Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern

Es wird während des Tages ergänzt und aktualisiert. Wir bitten um Verständnis

Aus der Metropolis von Austria

  • Ansprachen

Liebe Brüder im Amt,
Sehr geehrte Vertreterinnen und Vertreter der hiesigen Medienlandschaft, Sehr geehrte Damen und Herren,

Im Namen meiner Brüder im Amt, der Mitglieder der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich, begrüße ich Sie herzlich zu diesem Medienempfang in der Metropolis von Austria. Unsere Orthodoxe Kirche ist seit Jahrhunderten in Österreich fest verankert und stellt damals wie heute einen aktiven und integralen Bestandteil der österreichischen Gesellschaft dar. Mit der Konstituierung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich im Jahre 2010 begann eine neue Phase unseres Wirkens. Seitdem haben wir viele Initiativen gesetzt, welche unseren Beitrag für die österreichische Gesellschaft aufzeigen und unsere Glaubensinhalte einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen.

Mit dem heutigen Abend möchten wir ein weiteres lebendiges und vitales Zeichen der Orthodoxie in diesem gastfreundlichen Land setzen. Aus diesem Grunde hat die Orthodoxe Bischofskonferenz in ihren Sitzungen des Jahres 2012 entschieden, noch aktiver in der österreichischen Medienlandschaft präsent zu sein.

Deshalb wurde jene Website der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich geschaffen, welche Ihnen in Kürze präsentiert wird. Diese Website soll als Plattform der Kommunikation, Interaktion und Kooperation nicht nur der Orthodoxen untereinander, sondern mit allen Christen sowie allen Menschen guten Herzens und Willens dienen. Die Orthodoxie erscheint hier in ihrer gesamten reichen Vielfalt und ist doch eine Einheit. Diese gelebte geistliche Einheit in der Vielfalt der Traditionen und ihre Solidarität sind in unserer heutigen Zeit besonders wichtig, um heutige und zukünftige Krisen zu überwinden. Auf diesem Wege spricht die Orthodoxe Kirche mit einer gemeinsamen Stimme und handelt zum Wohle der Einheit aller Menschen im Geiste der Nächstenliebe des Evangeliums.

Erwähnen möchte ich des Weiteren ein zweites Standbein unserer medialen Arbeit, nämlich die “Orthodoxe Kirchenzeitung”, welche seit September 2012 in Kooperation zwischen der Orthodoxen Bischofskonferenz und dem Österreichischen Integrationsfonds herausgegeben wird. Seit dem Erscheinen der ersten Ausgabe der “Orthodoxen Kirchenzeitung” im Herbst 2012 sind einige Monate vergangen, in denen die Orthodoxe Kirche in Österreich zahlreiche Aktivitäten und Initiativen gesetzt hat. So war das erste “Panorthodoxe Jugendtreffen” nicht nur der Anlass zur Veröffentlichung der ersten Ausgabe der Kirchenzeitung, sondern darüber hinaus das erste Ereignis solcher Art, an dessen Erfolg die Bischofskonferenz, die bereits im letzten Jahr die Jugendarbeit als einen ihrer Schwerpunkte formulierte, anschließen möchte.

Des Weiteren hat die Orthodoxe Bischofskonferenz in Österreich ihre Satzung verabschiedet, womit das Fundament für eine effiziente Zusammenarbeit zwischen den orthodoxen Jurisdiktionen gelegt wurde. Zu Neujahr 2013 hat Herr Staatssekretär Sebastian Kurz Vertreter der Orthodoxen Kirche in Österreich zu einem Empfang in das Bundesministerium für Inneres eingeladen.

Dadurch begründet unsere seit Jahrhunderten in Österreich integrierte Kirche neue Traditionen, wodurch Altbewährtes ergänzt und bereichert wird. In Zukunft wird das geistliche Leben der Orthodoxen Kirche in Österreich verstärkt allen Menschen über das genannte Zeitungsformat in vierteljährlichen Ausgaben näher gebracht werden. Auf diesem Wege wollen wir im Sinne und Geiste des Evangeliums Christi noch mehr aufeinander zugehen und voneinander lesen sowie lernen.

Im Namen meiner Brüder im Amt danke ich Ihnen, die Sie heute zu diesem Empfang gekommen sind, und allen Menschen, die unsere mediale Arbeit tatkräftig unterstützen, insbesondere unserem Pressesprecher, Herrn Mag. Mirko Kolundzic, Mag. Georg Pulling und Prof. Erich Leitenberger, darüber hinaus dem Staatssekretariat für Integration und dem Österreichischen Integrationsfonds, aber auch zahlreiche Helferinnen und Helfer, die unsere Tätigkeit zum Wohle des Glaubens und der Gesellschaft mit Begeisterung unterstützen.