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Am Sonntag, 26. Jänner, besuchte Metropolit Arsenios die Gläubigen der griechisch-orthodoxen Kirchengemeinde in Salzburg, die in der Kajetanerkirche ihre Gottesdienste feiern. Es war dies der erste Besuch des Metropoliten in Salzburg im Jahr 2014. In Anwesenheit zahlreicher Gläubiger feierte er zusammen mit der Gemeinde und dem für diese Gemeinde verantwortlichen Pfarrer die Göttliche Liturgie.
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Am Donnerstag, 23. Jänner, hielt Metropolit Arsenios von Austria am Juridicum der Universität Wien einen Vortrag mit dem Titel „Die orthodoxe Bischofskonferenz in Österreich“. Die Einladung dazu war von der Österreichischen Gesellschaft für Kirchenrecht erfolgt. Metropolit Arsenios berichtete von der Schaffung der Basis für die weltweiten Etablierung der Bischofskonferenzen in den Diasporagebieten der Orthodoxen Kirche im Rahmen der IV. Präkonziliaren Panorthodoxen Konferenz vom 6. bis 9. Juni 2009 in Chambésy (Schweiz). Danach erläuterte er die wichtigsten Etappen der Entstehung und erfolgreichen Tätigkeit der Orthodoxen Bischofskonferenzen in Deutschland, Frankreich und den USA.
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Vertreter aller christlichen Kirchen in Österreich waren am 21. Jänner zum traditionellen Ökumenischen Empfang von Kardinal Christoph Schönborn ins Wiener Erzbischöfliche Palais gekommen. Die Gästeliste wurde von Metropolit Arsenios und dem evangelischen Bischof Michael Bünker angeführt. Überraschungsgast war Außenminister Sebastian Kurz, der auch in der neuen Bundesregierung die Integrationsagenden über hat. Gemeinsam gedachten die Vertreter der Kirchen der Opfer des Bürgerkriegs in Syrien. Er hoffe sehr, so Kardinal Schönborn, dass die Syrien-Konferenz in der Schweiz konkrete Friedensschritte bringen werde.
Metropolit Arsenios unterstrich in vielen Gesprächen die Notwendigkeit des ökumenischen Dialogs. Er sei der festen Überzeugung, dass dieser Dialog fortgeführt werden müsse. Wörtlich sagte der Metropolit: “Für diesen Dialog ist der gegenseitige Respekt unerlässlich, der sich nicht nur in Worten äußern darf, sondern auch in Taten jeden Tag gezeigt werden sollte. Um den Ökumenischen Dialog weiterhin entfalten zu können, ist ohne Zweifel eine stärkere theologische Annäherung nötig, damit der Dialog auf diesem Wege eine theologische und eschatologische Perspektive erhält.”
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Am Freitag, 17. Jänner, empfing Metropolit Arsenios von Austria den vor kurzem inthronisierten Metropoliten Isaak (Barakat) der Orthodoxen Kirche von Antiochien für Deutschland und Mitteleuropa in den Räumlichkeiten der Metropolis von Austria. Im Mittelpunkt des gemeinsamen Gespräches standen die Zusammenarbeit im Rahmen der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich und die aktuelle Situation der Christinnen und Christen in Syrien.
Beide Metropoliten betonten, dass die verfolgten Christen nicht nur mit vielen Worten, sondern mit nachhaltigen Taten von der internationalen Staatengemeinschaft unterstützt werden müssen.
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Am vergangenen Wochenende (18./19. Jänner) besuchte Metropolit Arsenios die Gemeinden des Exarchates in Ungarn. Am 18. Jänner feierte er die Göttliche Liturgie in der römisch-katholischen Kirche in Keszthely am Plattensee, welche der dortige Pfarrer großzügig zur Verfügung gestellt hatte. Danach zog Metropolit Arsenios mit vielen Gläubigen in einer festlichen Prozession zum Ufer des Plattensees, wo die Große Wasserweihe stattfand.
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Am Mittwoch, 8. Jänner, empfing Metropolit Arsenios Sternsinger der Dreikönigsaktion in den Räumlichkeiten der Metropolis. Es war dies der erste Besuch der Sternsinger seit der Inthronisation von Metropolit Arsenios. Seit 60 Jahren sind Kinder und Jugendliche der Katholischen Jungschar in ganz Österreich unterwegs, um durch das Sammeln von Spenden ein Zeichen für notleidende Menschen auf der ganzen Welt zu setzen.
Mit den ersungenen Spenden werden rund 500 Partnerprojekte in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt, wodurch konkret das Leben von Menschen in den Armutsregionen dieser Kontinente verändert wird.