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Am Sonntag, 6. Mai 2018, besuchte Metropolit Arsenios von Austria die ukrainischsprachige Gemeinde und feierte gemeinsam mit ihr das Fest des hl. Georg und den 5. Sonntag nach Ostern, der aufgrund des Evangeliums auch der Sonntag der Samariterin heißt.
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Am 5. und 6. Mai 2018 fanden Vorstellungen und Präsentationen der Gruppe „Aneva Milo – Kateva Rodi“ (Ανέβα Μήλο - Κατέβα Ρόδι) in der Kirche zur Heiligen Dreifaltigkeit unter der Leitung von Professor Zoi Dionysiou statt. Die Gruppe setzt sich aus Studentinnen der Musikalischen Fakultät der Ionischen Universität von Korfu zusammen.
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Am Sonntag, 15. April 2018, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit Diakon P. Maximos und zahlreich erschienenen Gläubigen die Göttliche Liturgie im Kloster Mehrerau in Bregenz. Seine Predigt widmete er der Betrachtung des Ostertroparions „Christus ist auferstanden“.
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Am Ostermontag, 9. April 2018, feierte Metropolit Arsenios von Austria gemeinsam mit zahlreichen Schülerinnen und Schülern, mit Lehrerinnen und Lehrern und mit Fachinspektor Branislav Djukaric den traditionellen Osterschulgottesdienst. Die österliche Liturgie wurde zelebriert von Metropolit Arsenios, Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones P. Ioannis Nikolitsis, Erzpriester P. Emmanuel Nutu, Priester P. Sladjan Vasic und Diakon P. Maximos Rudko. Die Liturgie wurde in deutscher Sprache gefeiert, wobei die feierlichen österlichen Gesänge in vielen verschiedenen Sprachen gesungen wurden, um auf diese Weise auch die Universalität der Auferstehung Christi zu zeigen: Christus ist auferstanden, um alle Menschen zu erlösen!
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Vom 1. bis 8. April 2018 wurden überall in der Metropolis von Austria und im Exarchat von Ungarn die Gottesdienste zur Karwoche und zum großen und frohen Fest der Auferstehung Christi gefeiert. Am Sonntag- und am Montagabend nahm der Metropolit an den Karmetten in der Georgskirche in Wien teil, am Dienstag besuchte er die Gemeinden in Budapest und feierte dort mit ihnen die Karmette.
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Die Erfahrung der Auferstehung Christi, des alle errettenden Sieges des Lebens über den Tod, ist der Kern des Glaubens. Das bekräftigt Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. in seiner heurigen Osterbotschaft. „Das Leben der orthodoxen Gläubigen wird in all seinen Aspekten und Dimensionen vom Glauben an die Auferstehung durchtränkt und gespeist“, so der Patriarch wörtlich. Das österliche Erleben ist nicht einfach nur eine Erinnerung an die Auferstehung des Herrn, „sondern auch die Erfahrung unseres eigenen Neu-Werdens und die unerschütterliche Gewissheit, dass alles in der Endzeit vollendet wird“.
Das Evangelium der Auferstehung ertönt heute freilich in einer Welt, „die erfüllt ist von sozialer Ungerechtigkeit und der Missachtung der menschlichen Person“, kritisiert Patriarch Bartholomaios und weiter wörtlich: „Es erklingt in einer Welt, die für Flüchtlinge und ungezählte unschuldige Kinder zum Golgotha geworden ist.“ Doch das Evangelium der Auferstehung proklamiert unerschütterlich, „dass das Leben der Menschen vor Gott absolute Würde hat. Es verkündet, dass die Leiden und Nöte, dass das Kreuz und Golgotha nicht das letzte Wort haben.“ Es könne nicht sein, „dass die Peiniger über ihre tragischen Opfer obsiegen“.
Zwar befindet sich in der orthodoxen Kirche das Kreuz im Mittelpunkt der Frömmigkeit, doch sei es nicht die letzte Wirklichkeit und bestimme auch nicht das Endziel der Ausrichtung des kirchlichen Lebens. Denn: „Die eigentliche Bedeutung des Kreuzes besteht darin, dass es zur Auferstehung, also zur Fülle unseres Glaubens führt“, so Patriarch Bartholomaios, der allen orthodoxen Gläubigen den österlichen Gruß zuruft: „Christus ist auferstanden!“