Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Beginn des Neuen Jahres in der Metropolis von Austria
Zum Ende des Jahres 2019 stand Metropolit Arsenios am Abend des 31.12. der Feier der Vesper zum neuen Jahr in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit in Wien vor. Es zelebrierten der Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, die Erzpriester Alexander Lapin und Nikolaus Rappert, die Priester Yurij Strugov, Mykola Lesiuk und Athanasius Buk, sowie Erzdiakon Maximos Rudko.
Kalender für das Jahr 2020 erschienen
Der neue Kalender der Metropolis von Austria für das Jahr 2020 ist soeben erschienen. Der Kalender ist zweisprachig in griechischer und deutscher Sprache. Thematisch widmet der Kalender sich besonders den lokalen Heiligen der Metropolis von Austria und des Exarchats von Ungarn, d. h. Heiligen, die auf den Gebieten des heutigen Österreichs und Ungarn lebten und wirkten. „Heilige sind Quellen der Gnade und des Segens für die Region. Sie sind hell strahlende Wegweiser auf dem alltäglichen Weg der Menschen“, wie Metropolit Arsenios in seinem Vorwort betont.
Als „Vorbilder des gotterfüllten Strebens und der wahrhaft christlichen Lebensführung, Lehrer der wahren Philosophie, und Zierde der Kirche“ stellt auch Seine Allheiligkeit, der Ökumenische Patriarch Bartholomais uns die Heiligen der Kirche vor Augen. Unter den Heiligen, denen der diesjährige Kalender gewidmet ist, befinden sich unter anderen die Heiligen Rupert und Virgil von Salzburg, die hl. Erentrudis, aber auch die großen Missionare Ungarns wie der hl. König Stephan (István) I. oder der hl. Hierotheos, die gemeinsam im Jahr 2000 vom Ökumenischen Patriarchat kanonisiert wurden.
Der Kalender enthält zudem eine Auflistung aller Feiertage des Jahres. Weiters finden sich die Adressen aller Pfarren und Mitarbeiter der Metropolis. Der Kalender wird kostenlos verteilt, Spenden zur Abdeckung der Druckkosten sind aber jederzeit herzlich willkommen.
Besuch des Metropoliten und Göttliche Liturgie in Graz
Am Sonntag, den 29. Dezember 2019 besuchte Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria die Kirchengemeinde zu den hll. Kosmas und Damian in Graz, wo er gemeinsam mit Seiner Exzellenz Bischof Eumenios von Lefka aus Deutschland, der auch der Göttlichen Liturgie vorstand, Archimandrit Nikon vom Berg Athos, dem Erzpriester der Gemeinde Dimitrios Makris, dem Erzdiakon Maximos Rudko und vielen Gläubigen die Göttliche Liturgie feierte.
Fest der Geburt Christi
Anlässlich des großen Fest der Geburt und Menschwerdung unseres Herrn, Gottes und Erlösers Jesus Christus wurden in Wien am Morgen des 24. Dezembers 2019 die Großen Stunden und die Göttliche Liturgie in der Kathedrale zur Hl. Dreifaltigkeit gefeiert. Am Abend des 24. Dezembers, um 22.00 Uhr, feierte Metropolit Arsenios gemeinsam mit dem Bischofsvikar und Erzpriester des Ökumenischen Thrones Ioannis Nikolitsis, Erzdiakon Maximos Rudko und einer großen Zahl Gläubiger die große Vesper und die Göttliche Liturgie des Hl. Basilius des Großen. Am 25. Dezember folgte die Feier des Orthros und der Göttlichen Liturgie des Heiligen Johannes Chrysostomus, welcher der Metropolit wieder vorstand. An diesem Tag konzelebrierten mit ihm Archimandrit Nikon vom Berg Athos, der Bischofsvikar Erzpriester Ioannis Nikolitsis, Erzpriester Alexander Lapin, Priester Mykola Lesiuk und Erzdiakon Maximos Rudko.
Weihnachtsbotschaft von Patriarch Bartholomaios I.
Seine Allheiligkeit Patriarch Bartholomaios I. hat in seiner Weihnachtsbotschaft das Jahr 2020 zum „Jahr der pastoralen Erneuerung und der erforderlichen Sorge für die Jugend“ ausgerufen. Die Frohe Botschaft der Geburt Christi ergehe auch in diesem Jahr wieder in einem kulturellen Umfeld, in dem das „Recht des Individuums“ als höchster Wert angesehen ist, schreibt der Patriarch Der Egozentrismus und der Trug der Selbstverwirklichung minderten den gesellschaftlichen Zusammenhalt, schwächten den Geist des Altruismus und der Solidarität und verdinglichten die menschlichen Beziehungen. Der bedingungslose Primat der Wirtschaft und die Säkularisierung verschärften die existentielle Leere und ließen die kreativen Kräfte des Menschen schrumpfen, kritisiert Patriarch Bartholomaios.
Diese Entwicklungen, deren Opfer durch die Verlockungen der Technologie und der vielfältigen Verheißungen „falscher Paradiese“ in erster Linie die jungen Menschen sind, könne die Kirche aber unmöglich ignorieren. Der Patriarch hält deshalb fest: „Wir werden nicht darauf warten, dass die jungen Männer und Frauen zu uns kommen, sondern wir werden selbst zu ihnen gehen, nicht als Richter, sondern als Freunde.“
Patriarch Bartholomaios wünscht allen Gläubigen „aus dem von der Freude des Festes erfüllten Phanar eine gesegnete Zeit der heiligen zwölftägigen Feier und reiche Früchte für das vor uns liegende neue Jahr des Heils“.
Die Weihnachtsbotschaft des Patriarchen im Wortlaut finden Sie hier.
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