Formular für Spendendauerauftrag
Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR
Heilige und hohe Woche
Liturgische Texte
Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.
Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens)
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)
Liturgisches Programm
Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern
- Wien Das Liturgische Programm in PDF-Datei
- Niederösterreich
- Burgeland
- Oberösterreich
- Steiermark
- Salzburg
- Tirol
- Vorarlberg
Aus der Metropolis von Austria
Bischöfliche Göttliche Liturgie am Feiertag der Erhöhung des Ehrwürdigen Kreuzes in Wien
Am Donnerstag, den 14. September 2023, dem Fest der Erhöhung des Ehrwürdigen und Lebensspendenden Kreuzes, stand Seine Eminenz Metropolit Arsenios von Austria der Göttlichen Liturgie vor und zelebrierte die Kreuzerhöhung in der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit, unterstützt vom Erzpriester des Ökumenischen Throns Vater Ioannis, dem Priestermönch Vater Athanasios und em Erzdiakon Vater Maximos. An der feierlichen Eucharistiefeier zu Ehren und zur Verherrlichung des heiligen Symbols des christlichen Glaubens nahm eine große Zahl von Menschen teil, während die Kirchenchöre feierlich die Hymnen des Tages sangen.
In seiner Predigt betonte Seine Eminenz den wichtigen Platz, den das Werkzeug des Märtyreropfers des Gottmenschen gemäß der göttlichen Ökonomie im Leben eines jeden Christen einnimmt, und die Kennzeichnung des Körpers und der Werke des Gläubigen mit dem Zeichen des Kreuzes. Dieses Zeichen begleitet den Christen von der Geburt bis zum Tod, heiligt jeden Schritt seines Lebens und hält die Kräfte des Bösen fern. Diese Kräfte, die dem Menschen feindlich gesinnt sind und zum Tod führen, hat der Herr durch seinen Tod am Kreuz besiegt und den Weg zur Auferstehung und zum Leben geöffnet, betonte Seine Eminenz. Er fuhr fort, indem er Passagen aus Reden des Heiligen Sophronius, des Patriarchen von Jerusalem, und des Heiligen Johannes Chrysostomos, des Patriarchen von Konstantinopel, zitierte, in denen die Kirchenväter die über die weltliche Vernunft hinausgehende Kraft des Wortes vom Kreuz bekräftigen, das der ganzen Welt und uns selbst die Auferstehung und das künftige Leben verkündet. Diese Erwartung führt den Menschen dazu, seine eigene Vorstellung von seinem Erlöser anzunehmen, um mit ihm in der Ewigkeit leben zu können (Gal 2, 20). Schließlich lud er alle ein, als Glieder der Kirche Christi Bürger des Bürgertums des Kreuzes zu werden, indem sie in der Furcht Gottes ihr eigenes Kreuz auf sich nehmen, alle weltliche Gesinnung verlassen und mit Glauben und Geduld Mühsal, Opfer und die persönliche Askese in der Tugend annehmen.
Es folgten der Umgang und die Erhöhung des Ehrwürdigen Kreuzes in der Mitte der Kathedrale zur Heiligen Dreifaltigkeit, während die Gläubigen „Rette, o Herr, Dein Volk“ sangen. Schließlich verteilte Seine Eminenz an alle das Antidoro gemeinsam mit dem traditionellen Basilikum.





