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Erzbischöfliche Göttliche Liturgie am Palmsonntag in der Kirche des Heiligen Georg in Wien
1.400 Jahre „Akathistos-Hymnus“ - Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios
Mariä Verkündigung im Kloster Sankt Andrä am Zicksee
Feier des Griechischen Nationalfeiertags in Wien

Formular für Spendendauerauftrag

Nur durch die großzügige Hilfe zahlreicher Menschen guten Willens kann die Metropolis von Austria ihre umfangreichen pastoralen, sozialen und karitativen Aufgaben erfüllen. Auf Wunsch einiger Gläubigen gibt die Metropolis deshalb folgendes Formular für einen Dauerauftrag für monatliche Spenden heraus. Die Metropolis dankt allen Förderern für ihre Hilfe und Unterstützung und wünscht allen Spendern Gottes reichen Segen!
FORMULAR

Heilige und hohe Woche

Liturgische Texte

Während der Heiligen und Hohen Woche gilt eine besondere Gottesdienstordnung. Zur Information der Gläubigen werden Texte dieser Zeremonien mit deutscher Übersetzung bereitgestellt.

Palmsonntagnachmittag
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Montags)
Heiliger und Hoher Montag 
Gottesdienst des Bräutigams (Orthros des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Dienstag
Göttliche Liturgie der Vorgeweihten Gaben (Vesper des Hohen Dienstags)
Heiliger und Hoher Donnerstag
Abendliche Göttliche Liturgie des hl. Basilius des Großen (Vesper des Hohen Freitags, am Hohen Donnerstag morgens)
Gottesdienst der Heiligen Leiden Christi (Orthros des Hohen Freitags)
Heiliger und Hoher Freitag
Die Großen Stunden
Vesper der Kreuzabnahme
Grablegung Christi
Heiliger und Hoher Samstag
Abendliche Göttliche Liturgie Basilius des Großen (Samstag morgens) 
Gottesdienst der Auferstehung
Heilige Ostern
Vesper der Liebe (Gottesdienst ohne Kommunion)

Liturgisches Programm

Darüber hinaus hier finden Sie Links zum liturgischen Programm nach Bundesländern

Es wird während des Tages ergänzt und aktualisiert. Wir bitten um Verständnis

Aus der Metropolis von Austria

Hirtenbrief von Patriarch Bartholomaios I. zur Schöpfungszeit
  • Nachrichten

Patriarch Bartholomaios I. ruft in seinem Hirtenbrief zur Schöpfungszeit zu einem fundamentalen weltweiten Umdenken auf, um die Klimakrise noch in den Griff zu bekommen. Es brauche einen grundlegenden weltweiten Mentalitätswechsel bzw. eine substanzielle Revision des Verhältnisses des Menschen zur Natur. Der Mensch habe sich an die Stelle Gottes gesetzt, sich selbst zum Maß aller Dinge ernannt und „den Mitmenschen und die Natur für die Erfüllung seiner unersättlichen Bedürfnisse und seiner willkürlichen Ziele instrumentalisiert“, kritisiert der Patriarch.

Diesem Befund stellt der Patriarch den christlichen Glauben entgegen, wonach der Respekt vor der Heiligkeit der menschlichen Person und der Schutz der Unversehrtheit der Schöpfung untrennbar miteinander verbunden sind. Bartholomaios I. ruft nicht nur die orthodoxen Gläubigen, sondern alle Christinnen und Christen zum gemeinsamen Einsatz für die Schöpfung auf. Und er betont, dass der Dienst am Nächsten und die Bewahrung der natürlichen Umwelt eng und untrennbar miteinander verbunden sind.

Der Hirtenbrief des Patriarchen im Wortlaut